Islamkritik? Nein Danke! – Vom linken Unvermögen spezifische Religionskritik zu üben

16/05/2017

Islamkritik

Von Andros

  Dieses Verbotsschild klebt mit der Unterschrift „indecent Behavior“, was so viel meint wie „unanständiges Verhalten“, in den Bahnen von Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia. Hier stehen auch die Petronas Towers, welche bis 2004 als die höchsten Gebäude der Welt galten. Solche Gegensätze zwischen dem Streben nach westlichen Maßstäben und reaktionärer Ideologie haben mich zum Nachdenken gebracht und jetzt, nachdem ich wieder einige Zeit in Deutschland bin, halte ich es für angebracht darüber zu schreiben.

  Linken scheint es schwer zu fallen, über den Islam zu sprechen. Es scheint schwer zu fallen den Islam zu kritisieren, ohne das Gefühl zu haben auf einer Stufe mit PEGIDA oder der AFD zu stehen. Es scheint schwer zu sein, die Grenze zwischen berechtigter Islamkritik, als spezieller Religions- und Ideologiekritik, und menschenfeindlicher Hetze klar zu ziehen. Aber gerade deshalb sollte eine ausführliche Debatte darüber geführt werden. Wie gefährlich der politische Islam ist, kann jede_r, sehr offensichtlich bspw. an den Truppen des IS, Hamas oder Al-Quaida, sehen. Doch er schränkt auch da, wo er keine Menschen tötet, deren persönliche Freiheit ein, insbesondere die der Frauen.

  Eindrucksvoll zeigten sich die Probleme in linken Kreisen nicht zuletzt, als das Conne Island wegen dem Artikel[1] zur Situation bei Tanzveranstaltungen mit Rassismusvorwürfen konfrontiert wurde.[2] Oder als die Opfer der Kölner Silvesternacht ganz ähnlich bearbeitet wurden und kaum jemand auf die Definitionsmacht gepocht hat (die trotz all der kontroversen Debatten doch eigentlich noch sehr angesagt ist).[3] Wer linke Diskurse auch nur mit etwas Interesse verfolgt, dem fallen mit Sicherheit noch mehr solcher Vorfälle ein, u.a. „Burkini-Debatte“.

  Ich persönlich habe mich früher wenig mit dem Thema Religionskritik beschäftigt. Der globale politische Islam (so vielseitig er auch auftreten mag) hat bei mir kein besonderes Interesse geweckt. Bauchlinken Jugendlichen in der sächsischen Provinz drängen sich vielmehr autochthone Nazis regelrecht auf. Meine ersten Kontakte mit dem politischen Islam hatte ich während einer Reise mit meiner Freundin durch Malaysia und Süd-Thailand.[4] Die Erfahrungen welche ich gesammelt habe, sind weit gefächert. Es fällt mir seit dem schwer zu akzeptieren wie marginal das Thema in der linken Szene diskutiert wird, vor allem wenn die eigene Filterblase verlassen und sich auch in den sog. „staats-antifaschistischen“ Kreisen umgeschaut wird. Toleranz gegenüber Andersgläubigen wird beworben, aber wo bleibt die individuelle Freiheit all der Menschen, die keinen Bock auf Glauben, Beten, Apokalypse und Askese haben? Religionsfreiheit heißt eben auch die Freiheit zu haben atheistisch oder streng säkular zu sein. Warum streiten Linke nicht für die Freiheit jedes einzelnen Individuums, sondern stellen sich hinter muslimische Communitys, auch die die ihre Religion ganz und gar nicht als Privatsache betrachten? Der Islam, als politische Ideologie, wird mit all seinen reaktionären Forderungen hofiert und romantisiert, anstatt auf bürgerliche Freiheiten für jeden zu pochen, um diese weiter auszubauen.[5] Wie will eine Linke denn jemals den Schritt in eine befreite Gesellschaft schaffen, wenn jedem_r seine_ihre noch so hässliche Ideologie unter dem Deckmantel der Kultur zugestanden wird?[6] Wie wenig Tragweite solche Kritik in der Gesellschaft hat, zeigt u.a. die evangelische Kirchgemeinde in Pirna, welche im Februar und März dieses Jahres drei Treffen mit der türkisch-islamistischen DiTiB-Gemeinde aus Dresden organisiert hatte.

  Um meine Gedanken zu illustrieren, möchte ich einige Ereignisse schildern, die sich mir ins Gedächtnis geprägt haben, weil sie die Zwänge und die verschiedenen Seiten der Ideologie verdeutlichen. In Kota Bharu, an der besonders stark durch Muslim_innen[7] geprägten Ostküste von Malaysia, gibt es eine große Moschee mit einer Gemeinde, die den Missionsauftrag äußerst ernst nimmt. Sie teilen Essen an Obdachlose sowie Reisende aus und laden jede_n zum Gespräch im akklimatisierten Raum bei einem kühlen Wasser ein. Aus Gründen, die mir heute nicht mehr klar sind, haben wir uns darauf eingelassen. Wahrscheinlich lag es einfach an der 38°C Außentemperatur. Nach wenigen Minuten Gespräch wurde es dann aber richtig ungemütlich. Nachdem die Reiseerfahrungen ausgetauscht waren, wurde der Koran herausgeholt und wir mussten uns anhören, dass jedes Wort, was darin geschrieben steht, die Wahrheit sei. Die Begründung dafür war, dass diese „Heilige Schrift“ so schön formuliert sei und somit nur durch einen Gott, also Allah, in Mohammeds Feder diktiert worden sein könne. Kritische Worte waren alles andere als gern gehört. Vor allem ein konvertierter Australier mit langem Bart und dem typischen Gewand mochte es nicht, wenn er gefragt wurde, wie er zu Muslimas steht, die kein Kopftuch tragen und warum der Islamische Staat im Namen seines Glaubens mordet. Schnell wird uns erklärt, dass die Taten der Terroristen schrecklich seien aber doch auch vom Westen gesteuert würden. Wir sollen uns doch nur mal den Völkermord anschauen, den die israelischen Jüd_innen an Muslim_innen verüben. Darüber würde aber nie berichtet werden. Argumente wurden mit dem Kommentar, es sei schade, dass wir uns so wenig informieren, abgetan. Auf die Frage, was denn mit Nichtmuslim_innen passieren würde, bekamen wir die klare Antwort: die kämen in die Hölle. Alle, aber am Schlimmsten treffe es die Jüd_innen. Schlussendlich entscheidet Allah, wie lange die Qualen dauern. Die Moschee wollten wir, nach dieser Unterhaltung, dann gar nicht mehr besichtigen, obwohl das eigentlich unsere Intention gewesen war. Diesen Antisemit_innen sollte durch uns nicht noch mehr Aufmerksamkeit zukommen. In diesem Gespräch wurde mir klar, dass gläubige Konvertit_innen (ja es gibt auch andere) anscheinend dazu neigen, sich besonders streng zu verhalten und ihren Glauben bzw. ihre Ideologie vermutlich nicht grundlos gewählt haben. Solche Menschen haben wir auch nie Tabak in Bananenblättern rauchen sehen, was sonst selbst unter traditionell gekleideten Muslim_innen gang und gäbe war (Unter Frauen jedoch deutlich weniger als bei den Männern).

  Nach dem wir endlich wieder auf der Straße standen, liefen wir erst einmal wieder zurück zu unserem Hostel bei „Mama“ und „Papa“. Frau Zeck, unsere Hauswirtin, die alle (ziemlich befremdlich) „Mama“ nennen sollten, war keine gebürtige Muslima, musste aber zum Islam konvertieren, um ihren Mann heiraten zu dürfen. Solche Geschichten haben wir immer und immer wieder gehört und das hat zu den skurrilsten Begebenheiten geführt. Angefangen bei der Hostelmutter Zeck: Sie setzte immer ihr Kopftuch am Gartentor auf, wenn sie aus dem Haus ging und nahm es auch dort wieder ab, wie es sich für eine „gute“ Muslima gehört, allerdings hatte sie selten weniger als acht Tourist_innen in ihrem kleinen Häuschen. Es ging ihr nur darum, gesellschaftlich anerkannt zu sein. Ihre Gäste waren fast ausschließlich Europäer_innen, von denen verurteilte sie niemand, wenn sie das Kopftuch absetzte. Im Gegensatz zu ihrem Mann betete sie nie, sie war nur konvertiert, um zu heiraten. Alles andere wäre undenkbar gewesen. Ein weiteres einschneidendes Erlebnis hatten wir am Tama Negara Nationalpark. Wir mieteten uns in ein Zimmer bei einer Frau, welche uns an der zentralen Bushaltestelle aufgabelt hatte, ein. Sie sah wie die meisten muslimischen, malaysischen Frauen aus, d.h. Hijab und fast den gesamten Körper verhüllt, bis auf die Hände. Als wir eine Stunde später an ihrer Tür klopften, um uns beraten zu lassen, wo die besten Wanderwege und Aussichtspunkte seien, war sie gerade unter der Dusche und kam lediglich in ein knappes Handtuch gewickelt an die Tür, um mit uns zu sprechen. Auch hier schien keine religiöse Überzeugung hinter ihrem Auftreten zu stehen. Es war bedrückend zu sehen, wie so viele Menschen sich verstellen mussten, nur wegen der ideologisch aufgeladenen Stimmung in der Gesellschaft. Selbst von einer bürgerlichen Gesellschaft war die Bevölkerung in diesen Gebieten Malaysias weit entfernt. An der Westküste ist das Leben freier, da wohnen auch sehr viele nicht-muslimische Menschen. Auch wenn das Treiben in den Hindu-Vierteln lustiger anmutet, dominiert auch da die Religion.

  Das dritte und wirklich traurige Erlebnis haben meine Freundin und ich in Malakka gehabt. Dort waren wir die einzigen Gäste in einem kleinen Hostel, dass von einem lustigen Mann geführt wurde. Er musste ebenfalls aufgrund der Heirat mit einer Muslima zum Islam konvertieren (Es scheint so gut wie unmöglich zu sein, die Glaubensgemeinschaft zu verlassen ohne gesellschaftlich geächtet zu werden). Er erzählte uns wie schlecht die Leute über ihn reden, wenn sie bemerken, dass er manchmal Alkohol trinkt. In Malaysia ist es Muslim_innen verboten, Alkohol zu kaufen, denn im privaten Bereich gilt für sie immer noch die Scharia, was die Sache erschwert.[8] Auf jeden Fall kam Eins zum Anderen und wir saßen am Abend mit einer Flasche Wodka, die unser neuer Freund noch im Kühlschrank hatte, da und durften uns all die Geschichten anhören, wie er manchmal heimlich mit seinen Gästen in Bars in anderen Stadtvierteln geht oder versucht, da wo ihn keiner kennt, ein paar Dosen Bier zu ergattern. Ich kann heute nicht mehr mit Sicherheit sagen, warum mir verdammt schlecht war als wir dann im Bett lagen, als die Flasche leer war.

  Allgemein ließ der Alltag insbesondere meine Freundin spüren, sich in einer stark patriachalen Gesellschaft zu bewegen. Sie hatte sehr viele unangenehme Avancen zu ertragen und hatte oftmals keine Lust mehr, allein das Zimmer zu verlassen. Unangebrachte Sprüche aus Autos, von Baustellen, auf dem Fußweg und bei jeder anderen Gelegenheit schienen kein „indecent behavior“ darzustellen. Der muslimische Männlichkeitskult war in vielen Gegenden allgegenwärtig (wobei ein Stadt-Land-Gefälle festzustellen war) und es wurde nicht einmal vor Heiratsanträgen zurückgeschreckt. Durch solche Aufdringlichkeiten konnte schon der Kauf einer Flasche Wasser, im Laden um die Ecke, zur Qual werden. Menschen, die so sozialisiert wurden, verändern ihr Verhalten nicht plötzlich und es ist wenig verwunderlich, dass es zu Vorfällen kommt, wie sie das Conne Island beschreibt. Dass es so lange gedauert hat, um diesen zögerlichen Text zu veröffentlichen, zeigt doch, dass hier Sexisten mit zweierlei Maß gemessen werden oder kann sich irgend jemand vorstellen dass es bei Übergriffen durch deutsche Männergruppen Monate dauert, bis diese öffentlich gemacht werden?[9]

  Die relativ ausführliche Berichterstattung aus der Türkei, die Probleme mit muslimischen Refugees in Deutschland und meine subjektiven Erfahrungen malen ein relativ deutliches Bild.[10] Wo der politische Islam auftaucht, zeigt er sich immer wieder mit den gleichen oder zumindest vergleichbaren Formen und Inhalten. Daher ist es Quatsch von Kultur zu schwafeln, wenn es sich um eine knallharte reaktionäre Ideologie handelt, die sogar das Private in all seinen Nischen zu bestimmen versucht. Das Thema erfordert eine sinnvolle differenzierte Analyse im Zuge einer Religionskritik und keinen vorauseilenden Gehorsam im Kampf gegen rechte Spinner. Es sollte auch die Frage gestellt werden, ob menschenfeindliche Bewegungen und Organisationen nicht nur so stark werden konnten, weil die Islamkritik in linken Kreisen ein Tabu-Thema darstellt. Wäre nicht die verstärkte Unterstützung atheistischer und säkularer Refugees, die es in den Lagern oft sehr schwer hatten und haben, mehr in einem freiheitlichen Interesse gewesen?[11] Jede politische Ideologie muss als solche benannt und bekämpft werden. Dabei sollten allerdings nicht die Einzelschicksale aus dem Blickfeld verschwinden. Das ist schwer, aber wichtig, um sich endlich nicht mehr auf der Stelle zu drehen. Das heißt auch, dass Menschen bei Rechtsbrüchen nicht einfach abgeschoben werden dürfen, sondern als Staatsbürger zu behandeln sind. Alles andere ist ein Rückfall hinter die bürgerliche Gesellschaft und damit kennen sich gerade Deutsche bestens aus. Die neuen Protagonist_innen einer negativen Aufhebung der bürgerlichen Gesellschaft stehen unter dem Banner des politischen Islam und agieren bereits weltweit. In diesem Sinne sollten Linke nie vergessen, dass die Überwindung der bürgerlichen Gesellschaft ebenso in einem Gegenprogramm bereits einmal mit Auschwitz vollzogen worden ist, was die Auseinandersetzung mit einer globalen Ideologie wie dem politischen Islam so immanent wichtig macht.

  Salopp gesagt, möchte ich nicht in einer Welt leben, in der das Knutschen in der Öffentlichkeit verboten ist und dabei kann es nicht darauf ankommen, ob sich irgendjemand dabei „unwohl“ oder sich in seiner „Identität“ verletzt fühlt. Die Parole sollte immer lauten: „Für eine befreite Gesellschaft!“


[1]    http://www.conne-island.de/news/191.html

[2]    Vgl. Maul, Thomas: Wo sind all die Mädchen hin?, in: Bahamas (2017) 75, S. 6-8.

[3]    Es ist schon erschreckend, dass es hier wieder Altfeminist_innen wie Alice Schwarzer braucht, um überhaupt die spannenden Fragen an die Oberfläche zu holen. Siehe dazu auch: Wettig, Hannah: Verweigerte Aufarbeitung, in: Jungle World, Nr. 21, 26. Mai 2016, online:  http://jungle-world.com/artikel/2016/21/54087.html [zuletzt aufgerufen am 16.05.2017]; Egbers, Knut/ Stobbe, Martin: Avantgarde und Abklatsch. Regression und Infantiilität im Netzfeminismus, in: Bahamas (2016) 73, S. 39-43.

[4]    In Süd-Thailand hat sich im August 2016 die Lage durch mehrere Attentate erneut zugespitzt, in den mehrheitlich von Muslimen bewohnten Gebieten wird der Kampf gegen die Militärregierung jetzt anscheinend noch härter geführt. Schon zu Beginn des Jahres haben wir uns wie in einem Krisengebiet gefühlt, es war alles voller schwer bewaffneter Soldaten. Die Menschen, mit denen wir sprachen, berichteten von einem Glaubens- statt  einem Befreiungskampf.

[5]    Eine der Gruseligkeiten die sowas hervorruft ist auch hier nachzulesen, siehe: Munzlinger, Marcus: Mit Allah gegen die AfD, in: Jungle World, Nr. 5, 2. Februar 2017, online:  https://jungle.world/artikel/2017/05/mit-allah-gegen-die-afd [zuletzt aufgerufen am 16.05.2017].

[6]    Grüne und Linke kämfen für das Kopftuch, das Erkennungszeichen reaktionärerer Ideologie, in Berliner Schulen. Diese werden somit durch vermeintlich Linke immer weniger zu einem säkularem Raum, in dem auch Kinder und Jugendliche aus streng religiösen Familien frei vom heimischen Tugendterror sind. Die CSU kämpt für Christliche Kreuze im Klassenzimmer, da gibt es keinen großen Unterschied. Siehe dazu  Wettig, Hannah: Islamistische Ideologie, in: Jungle World, Nr. 7, 16 Februar 2017, online: https://jungle.world/artikel/2017/07/islamistische-ideologie [zuletzt aufgerufen am 16.05.2017].

[7]    Ich verwende in diesem Text, der Kontinuität zu liebe, immer die „Gender-Gap“ auch wenn ich der Meinung bin ,dass diese manchmal nicht angebracht ist, da Menschen die nicht in das Mann-Frau Schemata passen von einigen Ideologien ausgeschlossen werden.

[8]    Das ist nicht das einzige schrecklich reaktionäre Verbot. Das Auswärtige Amt schreibt dazu: „Für Muslime gilt im familienrechtlichen Bereich die Scharia. Einvernehmliche homosexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen können mit bis zu 20 Jahren Gefängnis und Stockschlägen bestraft werden. In der Praxis werden diese Bestimmungen aber selten angewandt.“ (https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalaysiaSicherheit.html)

[9]    „Uns zur Problemlage so explizit zu äußern, fällt uns schwer, da wir nicht in die rassistische Kerbe von AfD und CDU/CSU schlagen wollen.“  (http://www.conne-island.de/news/191.html)  Auch dieser Satz zeigt, wie kompliziert das Thema gemacht wird.

[10]  Passend dazu über den Islam in Bosnien der Artikel, siehe Jesen, Nicole: Über jeden Extremismusverdacht erhaben, in: Bahamas (2017) 75, S. 61-65.

[11]  Hier nur ein Beispiel eines Refugees, der mit dem Koran offensichtlich nicht viel am Hut hatte: http://www.focus.de/politik/deutschland/krawall-in-fluechtlingsheim-50-fluechtlinge-attackieren-polizisten-mit-steinen-und-eisenstangen-13-verletzte_id_4891095.html

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