Antifa heißt …

08/04/2015

Von Gumbel

… heutzutage nicht wirklich mehr viel. Wo steht die Debatte, inwieweit kann von einer Krise innerhalb von Antifa-Strukturen die Rede sein, trifft überhaupt der Eingangssatz zu und ist das nun gut oder schlecht.

Das es nun bereits eine mehrere Jahre andauernde Diskussion gibt, ob die Antifa oder besser gesagt, diejenigen Gruppen, die sich diesem Label zuordnen, seit Jahren schon in einer wie auch immer gearteten Krise stecken würden, ist keine neue Erkenntnis. Im Gegenteil lässt sich mit dem reichhaltigen Material in Form von Flyern, Beiträgen in verschiedenen linken Periodika und Zeitschriften, verschriftlichten Redebeiträgen zum Thema und aufgenommenen Vorträgen selbst Studien über Stand und Verfasstheit dieser innerlinken Auseinandersetzung schreiben.

Ein wichtiges und repräsentatives Medium in dieser Diskussion ist das Antifaschistische Infoblatt (AIB) geworden. Start war ein Artikel von 2007 von der damaligen Kampagne NS-Verherrlichung Stoppen!, dem in den folgenden Jahren nicht wenige Beiträge folgten. Daneben gab es im letzten Jahr weitere Beiträge von Gruppen in anderen Medien oder direkt auf ihren jeweiligen Seiten.[1] 2014 gab es dann auch einen Kongress mit dem Titel: „Antifa in der Krise?!“[2] Der brachte letztlich wohl auch nicht mehr die neuen Erkenntnisse, eher alte und bekannte Weisheiten.

Es soll letztlich keine Nacherzählung des bisherigen Standes werden, vielmehr der Blick auf einige Problemfelder, die zumindest in der Debatte immer nur teilweise gestreift werden. Das schmälert allerdings keineswegs den Gehalt einiger Beiträge wie denen von TOP B3rlin oder der Leipziger Antifa (LeA). Insbesondere LeA hatte damals vehement auf einen Bruch mit dem so genannten revolutionären Antifaschismus gedrängt. Damit war das Konzept der Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB, nicht zu verwechseln mit der heutigen Antideutschen Aktion Berlin) gemeint, der Vorgängerorganisation der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB), die die sich einer linksradikalen Bewegung stellenden Fragen immer mit der Rückkopplung auf Antifa-Arbeit verbunden wissen wollte. Sozusagen wurde der Anspruch formuliert, dass Antifa der Kampf ums Ganze sei und nicht etwa nur ein Teilbereich. Diesem theoretischen Kurzschluss hingen die beiden anpolitisierten Jugendgangs aus der Hauptstadt, die ALB und die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB), mit einigen Abstrichen und Versuchen der Neuorientierung bis zu ihrer jeweiligen Auflösung 2014 nach. Durch deren bundesweite Wirkung gab und gibt es diesen Zugang bis heute, was ihn keineswegs richtiger macht.

Im Gegensatz dazu hatte LeA formuliert, was bis heute leider nicht Realität geworden ist: Antifaschismus nur als eine Teilkategorie der radikalen Linken zu verstehen und eben nicht als das Allheilmittel gegen alle kapitalistischen Zurichtungen innerhalb der Gesellschaft. Weder ersetzt Antifaschismus eine Faschismustheorie noch bietet der Begriff selbst in gefüllter Form eine adäquate Antwort auf gesellschaftliche Fragen oder anders ausgedrückt einer Perspektive jenseits des kapitalistischen Normalvollzugs.

Deswegen ist die Bezeichnung einer so genannten Krise eher irreführend. Angefangen bei der rot-grünen Bundesregierung von 1998 ist es bis heute einer deutschen radikalen Linken nicht gelungen, teils aus eigener gesellschaftlicher Marginalität, teils aus dem Fehlen theoretischer Klärungen und Diskussionen, diesem Staatsantifaschismus etwas adäquates entgegenzusetzen. Präziser gesagt: Es wäre gewinnbringender, sich nicht auf ein Themenfeld zu versteifen und nur der Frage nachzugehen, warum dieses nicht mehr funktioniert, um ebenso der Verkürzung eines politischen Ansatzes den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Daran anknüpfend ergibt sich letztlich das erste kaum beachtete Problemfeld. Antifaschismus, egal ob nun linksradikal oder bürgerlich ist immer mit einem klaren Feindbild des Faschismus verbunden. Ob das damalige oder heutige rechte Parteien sind wie die NPD, flankiert von der Partei Die Rechte und dem so genannten Dritten Weg oder Parteiungebundene Strukturen, allen voran Kameradschaften und Freie Netze, die Feindbildbestimmung war und ist in dem Fall klar.

In Zeiten von PEGIDA und AfD, die genug Anknüpfungspunkte für breitere Gesellschaftsschichten bieten und sich zwischen Rechtskonservatismus und extremer Rechte mühelos schieben können, mal mit Schwerpunkt stärker in die eine und dann in die andere Richtung, wurde die Feindbildbestimmung schwieriger, ebenso bei den Initiativen gegen Asylheime bundesweit. Nicht das dort keine Faschos mitlaufen würden. Der Punkt war und ist eher, wenn ideologische Versatzstücke die nicht gleich das Label des offensichtlich faschistischen tragen, diese klar benennen zu können. Hinzu kommt die Hartnäckigkeit besagter Bewegungen, insbesondere im Osten Deutschlands. PEGIDA in Dresden, sprich das Original, lief bereits zum 20. Mal und eine Ende ist nicht in Sicht. Das Gleiche gilt für die vielen kleinen „Nein zum Heim“ – Demonstrationen in Sachsen. Automatisch stellt sich dabei ein Normalisierungs- und Gewöhnungseffekt ein. Und es wäre naiv zu glauben, dass sich diese Effekte nicht ebenfalls bei Linken einstellen. Deutlich geworden ist dies in den letzten zwei Monaten, dass sich nur noch wenige Aufrufe zur gemeinsamen Aktion gegen PEGIDA und Co finden lassen. Zu groß der Frust und die Enttäuschung, bis jetzt nichts erreicht oder besser „gerissen“ zu haben. Das ist verständlich, denn in Dresden konnte zu keinem Zeitpunkt das Teilnehmer_innenpotenzial der Gegenseite erreicht werden und es ist zudem ebenso eine Frage des Selbstschutzes. Dementsprechend wird gegen einen der größten Rassist_innenaufmärsche kaum noch etwas unternommen. Über das Für und Wider dessen soll es an der Stelle gar nicht gehen, es zeigt vielmehr, was Antifaschismus oftmals ist: (Re)Aktion(ismus).

Hinzu kommt bei dieser Auseinandersetzung ein weiterer Fakt. Antifaschismus hat zwar seine Notwendigkeit bis heute, speziell in der sächsischen Provinz, dennoch dient er gleichzeitig als Ausflucht vor anderen Themenfeldern. Deswegen ist nicht selten zu beobachten, dass in einigen Gegenden, wo Faschos erfolgreich zurückgedrängt werden konnten, es ruhig geworden ist. Allgemein scheinen Themen, in denen Antifaschismus nur am Rande vorkommt oder keine Bedeutung hat, kaum größere Teilnehmer_innen zu mobilisieren oder überhaupt zu einer theoretischen Auseinandersetzung führen.

Bezeichnend bspw. die Demonstration der FAU-IAA im Februar 2014 in der Dresdner Neustadt, an der sich gerade mal 80 Menschen beteiligt hatten und das bei einem Ur-Thema der linken Bewegung: Arbeitskampf.

Zwar war dieser in Dresden seitens der FAU doch noch etwas spezieller, er verweist aber auf eine weitere Schieflage in Bezug auf die bereits angerissenen Problemfelder, die Forcierung auf alte Kampffelder, in dem Fall die genannte Arbeiterbewegung. Nun ist die deutsche nicht unbedingt bekannt für Emanzipation oder Fortschrittlichkeit. Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitnehmer_innen und Arbeitgeber_innen und eine rigorose Standortverteidigung gepaart mit einem Arbeitsfetisch zeichnet da schon eher ein realistischeres Bild deutscher Gewerkschaften und einer allgemein weit verbreiteten Ansicht deutscher Arbeiter_innen. Zu fragen wäre, warum das so ist und inwieweit es nun sinnvoll ist oder nicht, darauf zu reagieren, im weitesten Falle zu intervenieren, ohne in alter marxistisch-leninistischer Manier das revolutionäre Subjekt in der Arbeiterbewegung aus der Mottenkiste hervorzukramen. Allgemein wäre der Stellenwert zu hinterfragen. Das gilt insgesamt für soziale Kämpfe.

Ansätze, dass es anders gehen kann, zeigt sich zum Beispiel in Versuchen von Stadtteilkämpfen aufgrund von Verdrängungsprozessen und steigender Mieten im Innenstadtbereich. Daran schließt sich eine Perspektivöffnung an, die zugleich auf zwei weitere Probleme in der Debatte um Antifa verweisen, die nur wenig in verschriftlichter Form Einzug gehalten haben.

Neben der bereits angesprochenen Feindbildbestimmung, dem Fehlen einer eventuellen fruchtbar zu machenden Rückbesinnung alter linker Themenfelder ist ein Aspekt banal zu konstatieren: Antifa heißt in erster Linie zwischen 18 bis 30 Jahre alt, männlich und weiß zu sein. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, dass Antifa-Gruppen oftmals von Jugendlichen dominiert werden und gleichzeitig, dass es dem Ansatz letztlich an Perspektive fürs Alter mangelt. Außerdem wird heute immer öfter konstatiert und kritisiert, dass es an Nachwuchs fehlt.

Damit schließt sich soweit auch der Beitrag, denn hier wäre erstmal festzustellen, dass es sich mit der Bundesrepublik um einen bürgerlich-demokratischen Staat handelt, der im Weltmaßstab zu den Spitzenstaaten in der kapitalistischen Konkurrenz zählt. Dementsprechend scheut er, um diese Position zu halten, kaum Kosten und Mühen, insbesondere bei der Eingliederung seines definierten Staatvolkes[3]. Das betrifft demzufolge mit die Jugend und in Verbindung mit dem verordneten Staatsantifaschismus seit 1998 ergab sich plötzlich für Antifa-Gruppen als Jugendbewegung unerwartete Konkurrenz. Heutzutage sind davon eher die Ausläufer spürbar, denn trotz klammer Kassen haben derartige Vereine, Initiativen oder Jugendtreffs letztlich im Vergleich zu Antifa-Gruppen oftmals immer noch die bessere Infrastruktur und mehr Geld.

Ein regionales Beispiel, dass die Erstarkung der so genannten Zivilgesellschaft umso durchschlagender, je kleiner die Stadt[4] ist, mag die Erfolgsgeschichte der Aktion Zivilcourage in Pirna verdeutlichen, die sich damit im Diskurs eine Position der Deutungshoheit sichern konnte, an der bis heute schwer vorbeizukommen ist.

Wo es an Nachwuchs heute mangelt, war die Frage des Alters tatsächlich ein Anliegen, dass bis heute fortbesteht. Das ergibt sich mit aus der angesprochenen Eingliederung, um möglichst effektiv seine Arbeitskraft auf den deutschen Arbeitsmarkt werfen zu können. Dementsprechend sind einzelne Lebensabschnitte durch die bestehenden Zwänge grob vorstrukturiert:

Sehr stark vereinfachend und ohne Berücksichtigung bspw. von Menschen mit Migrationshintergrund: Geburt -> Grippe/ Kindergarten -> Schule und dabei Selektion in oben und unten, sprich Gymnasium oder Real-/Mittelschule -> Ausbildung und Studium -> Arbeitsmarkt ab Mitte oder Ende 20.

Einher geht oftmals damit die Familienplanung in der Phase von Ausbildung und Studium und dem anschließenden Arbeitsmarkt. Das schließt bspw. Kinderwünsche mit ein. Und wie schwierig es ab diesem Zeitpunkt eventuell zusätzlich durch Prioritätenverschiebungen wird, alles unter einen Hut zu bringen, lässt sich nicht nur an Plena vor Ort nachvollziehen, sondern in größerem Rahmen, wie zum Beispiel Camps familienfreundlich oder -gerecht organisiert werden müssen.

Zwei banale Fragen: Was hat eine radikal linke Bewegung dem kapitalistischen Normalvollzug bei der eigenen Nachwuchsgewinnung entgegenzusetzen und das meint nicht linken Lifestyle neben der Feindbildbestimmung. Darüber müsste sich unterhalten werden, ebenso, wo der angesprochene Lifestyle durch seine Zurichtung auf Jugendlichkeit an seine Grenzen stößt, welche Angebote eine radikale Linke an sich selbst machen kann für ältere Menschen. Und letztlich die Frage, wie ein Verzahnen von jungen und alten Menschen in der Bewegung gelingen kann. Das zeigt schon, dass die Perspektive nicht bei einer angeblichen Krise von Antifa-Arbeit stehen bleiben kann, denn sonst fällt nicht nur der gesamtgesellschaftliche Zusammenhang hinten runter, sondern bewegt sich die Diskussion in einem Zirkel an weiterführenden Frage- und Themenkomplexen vorbei und endet nicht selten in einer innerlinken Spiegelfechterei.

Dementsprechend den Eingangssatz aufgreifend, heißt Antifa heute wirklich nicht mehr viel, was an sich noch nicht mal weiter schlimm ist, denn die Krise betrifft weniger Antifa-Arbeit an sich, sondern eine deutsche radikale Linke, die sich auf dieses Thema teilweise versteift und gar keinen Blick mehr bekommt für eine mögliche die jetzigen Zustände überwindende Perspektive, sprich eine kommunistische.

Zu einer besseren Klärung der Debatte würde eventuell der Rückblick auf die Gründung der Antifaschistischen Aktion im Jahre 1932 führen, denn an dem damaligen Versuch lässt sich gleichfalls neben der ideologischen Komponente hinter dem Versuch der KPD vor allem eins heraus lesen: Sie war nicht für den revolutionären Kampf gegründet worden, sondern zur Verteidigung der bis dato erreichten Errungenschaften innerhalb der Weimarer Republik. Diese schlichte Tatsache wäre heute wieder gewinnbringender, wo Antifaschismus Notwendigkeit und wo nur Plattitüde für Neugründungen von Gruppen ist.

Das es auch anders geht, haben wenn mensch es so sehen möchte bereits ALB und ARAB durch ihre Selbstauflösungen und Aufgehen in anderen Strukturen gezeigt. Dennoch möchte ich mit einer anderen Gruppe schließen aus Frankfurt: aus autonome antifa [f] wurde im Juli 2014 kritik&praxis – radikale Linke [f]rankfurt. Nicht nur wurde Antifa aus dem eigenen Namen gestrichen und darauf verwiesen, dass eine radikale Linke eben mehr bedeute, sondern einfach der Umstand der Weiterentwicklung und ebenso die Altersfrage mit in das Blickfeld gerückt. Wäre zu wünschen, dass solche selbstreflexiven Schritte ebenso von anderen unternommen werden.

[1] In chronologischer Reihenfolge bis jetzt zu dem Thema (kein Anspruch auf Vollständigkeit):
Kampagne NS-Verherrlichung stoppen: Antifa heißt …!, in: AIB (2007) 76, online.

Antifaschistische Linke Berlin: …Angriff!, in: AIB (2007) 77, online.

Antifaschistische Linke International Göttingen: Antifa heißt … zusammen kämpfen, auf allen Ebenen, mit allen Mitteln, in: AIB (2008) 79, online.

Leipziger Antifa: Antifa heißt radikale Gesellschaftskritik, in: AIB (2008) 80, online.

TOP B3rlin: Antifa heißt mehr als Boxen und Bücher lesen?, in: AIB 2008) 81, online.

Autonome Antifa [f]: Extremismus der Vernunft – Was Antifa heute sein kann und machen sollte, in: AIB (2009) 83, online.

Autonome Antifa [f]: Neue Ansätze für alte Probleme, in: AIB (2011) 91, online.

Avanti – Projekt undogmatische Linke: Antifa in der Krise!?, in: AIB (2013) 101, online.

Antifa-Komitee Leipzig: Fermati Popolo oder: „Wie gegen Rassismus kämpfen?“, in: AIB (2014) 102, online.

Meyer, Rocky: „Dumme Hellersdorfer Nazi-Prolls“, in: AIB (2014) 102, online.

Kammerer, Maxim/ Benjamin, Felix/ Charms, Dan: Das Problem heißt Rassismus – doch was heißt das?, in: AIB (2014) 102, online.

Anton, Marie: Antifaschistischer Klassismus?, in: AIB (2014) 103, online.

Zimmermann, Maike: Wie der Superheld in die Antifa kam, in: analyse & kritik. Zeitung für linke Debatte und Praxis (2014) 598, 14.10.2014, online.

Tölva, Jan: Arrivederci Antifa, in: Jungle World (2014) 42, 16.10.2014, online.

Antifaschistische Linke International: Antifa heißt: weitermachen! Von der Notwendigkeit eines Antifa-Ansatzes, 2014, online.

Siempre*Antifa Frankfurt/ M.: Antifa bleibt notwendig, 2015, online.

McDirty, Fatty: Welchen Antifaschismus brauchen wir, in: LCM 14.01.2015, online.

Wetzel, Wolf: Die Angst des Antifaschismus vor seiner eigenen Idee, in: LCM 16.01.2015, online.

Alle wurden am 07.04.2015 zum letzten Mal aufgerufen.

[2] Tietze, Everlyn: Die Feuerwehr hat ausgedient, in: Jungle World (2014) 17, 17.04.2014, online. Zuletzt aufgerufen am 07.04.2015.

[3] Der Begriff Volk in diesem Sinne nicht als eine quasinatürliche Gemeinschaft, sondern hier nur im übertragenen Sinne von denjenigen Menschen, die vom Staat zu dem klar abgrenzten Staatsgebiet gezählt werden.

[4] Weniger Dorf, aus dem einfachen Grund von Infrastruktur und Jugendangeboten, die in Kleinstädten noch etwas gesicherter erscheint, wenn auch ebenfalls überschaubar ausfallend.

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2 Antworten to “Antifa heißt …”

  1. egal said

    Dem Absatz zur Aktion Zivilcourage kann ich nicht zustimmen. Das ist keine Zivilgesellschaft, auch keine sogenannte. Und dass diese Pirna schon längst keine Deutungshoheit hat, sollte auch dir bewußt sein.

    • provinzis said

      Gumbel:
      Seh ich immer noch anders. Das hat nicht zuletzt die Bürgerrunde im Rathaus gezeigt, wo die AZ weiterhin erster Ansprechpartner ist und bleibt. Das verdeutlicht in anderer Form der Markt der Kulturen, denn in dem Gremium, was die Gelder dafür mitverteilt, sitzt ebenso Herr Reißig und wie bekannt ist, bekommen andere Initiativen (siehe u.a. der Aktionstagsvorschlag vom Hanno) deswegen kein Geld.

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