Von Gumbel

 

Wieder einmal war es in Dresden soweit, dass sich jeweils am 13. und am 19. Februar mehrere tausend Nazis versammelten, um ihren Trauermarsch zu begehen. Dabei dürften sie aber hinter ihren eigenen Erwartungen, was TeilnehmerInnenanzahl und demonstrieren anging, zurückgeblieben sein, denn es ist wiedermal gelungen, die Nazis am 19. komplett zu blockieren bzw. am 13. wurde erreicht, dass sie eine kürzere Route liefen, trotz Polizeigewalt und der abendlichen Erstürmung vom Haus der Begegnung (siehe die Berichterstattung auf http://www.addn.me/, 1, 2, 3, 4, 5). An sich ein Grund zum Jubeln, wie es scheint. Aber ist dem wirklich so, wenn sich trotz inhaltlicher Differenzen und räumlicher Trennung, spektren- und parteiübergreifend alles im Kampf gegen eine Minderheit von Nazis formiert? Deshalb im Folgenden ein paar kritische Bemerkungen zum 13. und 19. Februar.

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… nach einem Naziangriff?

Einigen wird es schon passiert sein und in unserer Gegend kommt es oft vor: Ihr wurdet von Nazis bepöbelt, rassistisch beleidigt oder im schlimmsten Fall körperlich angegriffen. Viele Opfer fühlen sich nach so einem Vorfall hilflos und haben ein Gefühl der Ohnmacht und wissen oft nicht, wie sie damit umgehen sollen.

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28/02/2011

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